Das Thermometer im Büro oder in der Dachgeschosswohnung zeigt bei den aktuellen Temperaturen, jenseits der 30°C Marke, fast den ganztäglich hohe Werte an. Nachts lässt sich gerade in schlecht isolierten Wohngebäuden kaum noch erholsamer Schlaf finden und in nicht klimatisierten Büros ist ab den Mittagsstunden ein effizientes Arbeiten kaum noch möglich.

Die Idee liegt nah, hier mit kostengünstigen Monoblock-Klimageräten aus dem Baumarkt, dem Teleshopping oder dem Onlineversand schnell Abhilfe zu schaffen. Doch leider entpuppt sich das vermeidlich günstige Gerät schnell als ineffizienter Stromfresser. Monoblock-Geräte mit einem Abluftschlauch nutzen nämlich einen Teil der Raumluft in der sie stehen als Kondensatorkühlung und blasen diese dann warme Fortluft, über den Abluftschlauch aus. Diese ausgeblasene Fortluft muss natürlich wieder nachströmen. Dies bedeutet, dass die warme bis heiße Außenluft wieder in den zu kühlenden Raum über ein Fenster oder Undichtigkeiten nachströmt.

Besser sind hier Split-Systeme. Hier wird der Raum durch ein Umluftgerät effizient gekühlt und Fenster können in der heißen Tagezeit geschlossen bleiben. Split-Klima-Anlagen schaffen es einen Raum relativ schnell auf die gewünschte Temperatur zu kühlen, bzw. im Winter zu heizen. Durch den Einsatz von Inverter-Verdichtern kann die Leistung annähernd Stufenlos reguliert werden. Durch Geräte mit hohen EER- und COP-Werten hält sich der Stromverbrauch bei Split-Anlagen in grenzen.

Möglich sind zudem Split-Systeme mit mehreren Innengeräten und nur einem Außengerät. So können mit diesen Multi-Split-Anlagen z.B. Wohnzimmer, Schlafzimmer und Kinderzimmer mit nur einem einzigen Außengerät versorgt werden. 

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